Sunrise Auktion

Sunrise investiert eine halbe Milliarde Franken in die besten Mobilfunkfrequenzen als Grundlage zukünftiger Mobilfunknetze
Sunrise hat bei der am Mittwoch beendeten Spektrumsauktion aller Mobilfunkfrequenzen erfolgreich teilgenommen und sich fast 40% der wertvollen tiefen Frequenzbänder gesichert. Mit den ersteigerten Frequenzen wird die Grundlage für den weiteren Netzausbau der bestehenden Mobilfunknetze und zukünftigen Technologien bis in das Jahr 2028 gelegt. Die grösste private Telekomanbieterin der Schweiz garantiert damit ihren fast 3 Millionen Kunden auch weiterhin ein qualitativ hochstehendes Mobilfunknetz auf dem neuesten technologischen Stand und eine kontinuierliche Weiterentwicklung für das beste Netzerlebnis. Sunrise investiert rund 480 Mio. Schweizer Franken in die neuen Grundlagen des Mobilfunknetzes. Mit dem Erwerb dieser Frequenzen beginnt eine neue Ära, in der Sunrise durch ein flächendeckendes Angebot von 84 MBit/s schnellen Datendiensten die Technologieführerschaft der privaten Anbieter ausbauen wird. Weit absetzen konnte sich Sunrise damit von Orange, die sich weit weniger Blöcke in den wertvollen tiefen Frequenzbändern sichern konnte.

Sunrise hat mit einer umfangreichen Investition in neue und bestehende Frequenzbänder sein langfristiges Engagement im Schweizer Markt bestätigt. Insbesondere in den wertvollen tiefen Frequenzbändern von 800 und 900 MHz ist Sunrise stark vertreten und konnte den Mitbewerber Orange weit hinter sich lassen. Damit ist die Grundlage für die Erweiterung des bestehenden Mobilfunknetzes und den Aufbau zukünftiger Netze bis in das Jahr 2028 gelegt. Die ersteigerten Frequenzen werden dafür sorgen, dass Datenverbindungen mit Höchstgeschwindigkeit für Sunrise Kunden flächendeckend in den bestehenden UMTS/HSPA Netzen erlebbar sind. Sunrise wird flächendeckend in die UMTS900 Technologie investieren, um im Bereich der schnellen Datenverbindungen von bis zu 84 MBit/s die Technologieführerschaft unter den privaten Anbietern auszubauen. Weiterhin ermöglichen die ersteigerten Mobilfunkfrequenzen den Einsatz modernster LTE Technologien für höchste Ansprüche, mit denen die Geschwindigkeit mobiler Datenverbindungen in Zukunft nochmals  gesteigert wird.  

Oliver Steil, CEO von Sunrise zur Auktion: „Als grösste private Telekomanbieterin der Schweiz haben wir uns dank unseres langfristig investierenden Eigentümers CVC alle wesentlichen Frequenzen gesichert. Mit dem Erwerb der neuen Frequenzen haben wir die Grundlage geschaffen, unseren Kunden ein Mobilfunknetz mit der jeweils neuesten Technologie zur Verfügung zu stellen. Damit können wir in Zukunft Geschwindigkeit und Kapazität für Datenanwendungen und Sprachqualität für unsere Kunden wesentlich steigern und die Technologieführerschaft unter den privaten Anbietern ausbauen.“

Das Verfahren zur Neuvergabe der Mobilfunkfrequenzen bis 2028 wurde von der ComCom am 26. November 2010 eröffnet. Die ComCom hat sich entschieden, die Vergabe aller heute freien sowie ab 2014 (GSM900/1800) und 2017 (UMTS2100) frei werdenden Frequenzen im Rahmen einer Gesamt-Auktion auszuschreiben. Die am 6. Februar gestartete Auktion ging gestern zu Ende.

Sunrise ist dem Schweizer Markt langfristig verpflichtet. Als grösste private Telekommunikationsanbieterin hat sie in den vergangenen Jahren über 10 Milliarden Franken in den Schweizer Markt investiert, davon allein 4 Milliarden Franken in die Infrastruktur. Sunrise wird auch weiterhin Grossinvestitionen in Fest- und Mobilfunknetz tätigen.

Ersteigerte Mobilfunkfrequenzen
Sunrise hat sich auf dem wichtigen 900er Band 3 von 7 Frequenzblöcken gesichert. Damit ist in Zukunft sowohl der Betrieb von GSM900 als auch der Ausbau auf UMTS900 zu tieferen operativen Kosten und weniger Antennen möglich. Aufgrund des bisherigen GSM/UMTS Netzes, das bereits seit über einem Jahrzehnt im 900 MHz Frequenzband stark vertreten ist, ergibt sich eine hervorragende Ausgangslage. Die UMTS HSPA Technologie wird mittelfristig weiter ausgebaut und erlaubt ein mobiles Hochgeschwindigkeits-Internet von 42 und später 84MBit/s. Zudem hat sich Sunrise 2 von insgesamt 6 Frequenzblöcken im Band der sogenannten Digitalen Dividende (800 MHz) ersteigert und ist damit stark vertreten in den wichtigsten Frequenzbändern. Mit dieser Grundlage steht dem zukünftigen Ausbau von LTE (Long Term Evolution) nichts mehr im Wege. Der Frequenzbereich im 800er Band eignet sich sehr gut, um ländliche Regionen mit schnellen Datenverbindungen zu versorgen. Die hohe Reichweite garantiert eine optimale Abdeckung mit verhältnismässig wenigen Mobilfunkstationen.

Im 1800er Band ersteigerte Sunrise weitere 4 Frequenzblöcke, womit auch in diesem Band in Zukunft LTE-Dienste erbracht werden können. Die ersteigerten 5 Frequenzblöcke im 2.6 GHz Band werden in den grossen Ballungszentren die nötige Kapazität mittels LTE-Technologie sicherstellen. Bereits in den nächsten Monaten wird Sunrise diese Technologie im Pilotversuch testen. Es ist davon auszugehen, dass die ersten Mobilfunkstationen Ende dieses Jahres umgerüstet werden.

Sunrise ersteigerte insgesamt 160 MHz (up/down), verteilt über 16 Blöcke. Diese verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Frequenzblöcke:
•    2 Blöcke mit je 10 MHz bei 800 MHz/Digitale Dividende (Kategorie A)
•    3 Blöcke mit je 10 MHz bei 900 MHz (Kategorie B)
•    4 Blöcke mit je 10 MHz bei1800 MHz (Kategorie D)
•    2 Blöcke mit je 10 MHz bei 2100 MHz (Kategorie H)
•    5 Blöcke mit je 10 MHz bie 2600 MHz (Kategorie I)


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